

BALTISCHE STUNDE
alle vier Wochen DIENSTAGS 19.00 - 21. 00 Uhr
bei RADIOWESER.TV im Raum Bremen auf UKW 92,6, im Kabel auf 101,85
auch im Raum Verden und Oldenburg
im Internet auf www.baltische-stunde.de
Informationen, Musik, Gespräche, Buchvorstellungen, Diskussionen - eine Radiosendung rund um Estland, Lettland und Litauen
Dienstag, 10.Januar 2017 --- 19.00 - 21. 00 Uhr
Das Sendegebiet bei Empfang über Antenne
So empfangen Sie die "Baltische Stunde" LIVE online im Internet
Donnerstag, 5. Januar 2017 - 20.00 Uhr, Tangobrücke Einbeck
In den Winterferien 2017 kommen elf Pianisten aus Litauen, Deutschland, Großbritannien, Tschechien und Estland nach Einbeck, um fünf Tage intensiv mit Gintaras Janusevičius zu arbeiten. Obwohl der Altersdurchschnitt der Pianisten bei 20 Jahren liegt, sind mehrere schon Preisträger bedeutender Wettbewerbe und bekannte Pianisten in ihrer Heimat. In Einbeck konzentrieren sie sich auf virtuose und festliche Werke von Beethoven, Chopin, Liszt, Rachmaninow, Debussy und anderen Komponisten. Die Ergebnisse ihrer Arbeit werden in drei Neujahrs-Konzerten in Einbeck, Hannover und Braunlage vorgestellt.
Mit dabei u.a.:
Kamilė Zaveckaitė begann ihre musikalische Ausbildung als Sängerin – schon im Alter von 3 Jahren war sie Preisträgerin beim wichtigsten litauischen TV-Wettbewerb „Lied der Lieder“. Seit ihrem Wechsel zum Klavier hat sie bereits mehrere Preise gewonnen, u.a. den zweiten Preis beim internationalen S. Rachmaninow-Wettbewerb in Deutschland. Zurzeit studiert sie in Weimar.
Lauryna Lankutytė ist Preisträgerin von neun internationalen und nationalen Wettbewerben. Die konzertierte als Solistin in Polen, der Slowakei, in der Ukraine und in Portugal. Zudem ist sie eine gefragte Kammermusikpartnerin.
Karolina Pancernaitė konnte im Alter von 18 Jahren bereits zwölf Wettbewerbspreise vorweisen. Ihre frühen Erfolge haben dazu beigetragen, dass sie den Maud Hornsby Award der Royal Academy of Music gewann und somit in London studieren darf.
Lina Žutautaitė gehört zu den bekanntesten Künstlern von Klaipėda. Dort ist sie regelmäßig bei den großen Festivals zu erleben. Darüber hinaus repräsentiert sie Litauen erfolgreich bei internationalen Wettbewerben; ihre jüngsten Erfolge sind drei Erste Preise und ein Grand Prix.
Evita Lohu konzertiert aktiv in ihrer Heimat Estland und in allen größeren Städten des Baltikums. Sie ist Preisträgerin zahlreicher nationaler Wettbewerbe und gewann außerdem Preise in Polen und Lettland. Sie ist Schülerin der estnischen Klavierprofessorin Kersti Sumera.
Julija Bagdonavičiūtė genoss ihre ersten Wettbewerbserfolge in Italien und Frankreich. Sie konzertiert aktiv in Litauen und hat zudem eine Reihe von Klavierabenden in Finnland gegeben.
Živilė Kudirkaitė erhielt ihre kreativen Impulse bei den Meisterkursen berühmter Klavierprofessoren wie Jerome Lowenthal, Andrei Gavrilov und Grigory Gruzman. Sie gewann Preise bei Wettbewerben in Italien und Litauen und gilt als ausgezeichnete Kammermusikpartnerin.
Medeinė Mickevičiūtė repräsentiert treu und ehrlich ihre litauische Heimatstadt Šiauliai, die nicht viele berühmte Musiker hervorgebracht hat. In dieser Stadt hat sie mehrere Soloabende gegeben und mit verschiedenen Orchestern gespielt. Neben ihrem regionalen Engagement ist sie Preisträgerin einiger internationaler Wettbewerbe in Russland, Frankreich und Malta.
Matas Kaženauskas ist der jüngste unter den Kursteilnehmern - im Mai 2016 hat er seinen 17. Geburtstag gefeiert. Er stammt aus der kleinen litauischen Stadt Veisėjai, die nur 1500 Einwohner hat. Trotzdem setzt er sich große Karriereziele und konnte schon Preise bei den nationalen Wettbewerben in Litauen gewinnen.
Mittwoch, 11. Januar 2016, 18.30 Uhr
Donnerstag, 12. Januar 2016, 20.00 Uhr -
Elbphilharmonie Hamburg, Großer Saal
NDR Elbphilharmonie Orchester
NDR Chor
Chor des Bayerischen Rundfunks
Camilla Tilling Sopran / Wiebke Lehmkuhl Alt / Philippe Jaroussky Countertenor
Pavol Breslik Tenor / Bryn Terfel Bassbariton
Iveta Apkalna Orgel
Dirigent Thomas Hengelbrock
Programm: »Zum Raum wird hier die Zeit« - Werke u.a. von Beethoven, Cavalieri, Liebermann, Messiaen, Praetorius, Rihm, Wagner und Zimmermann
Freitag, 27. Januar 2017, 20 Uhr - Elbphilharmonie Hamburg, großer Saal
Die Orgel der Elbphilharmonie:Ein unübersehbares musikalisches und architektonisches Element des Großen Saales der Elbphilharmonie stellt die dort fest installierte Orgel dar. Über mehrere Etagen erstrecken sich die Pfeifen, die die Bonner Orgelbaufirma Klais dort aufgestellt hat – versehen mit einem Speziallack, der das Anfassen ermöglicht, ohne dass Fingerabdrücke zurückbleiben. Wie bei jeder großen Orgel wurde eigens eine Titularorganistin berufen, die das Instrument betreut und regelmäßig spielt. Im Falle der Elbphilharmonie heißt sie Iveta Apkalna.
Iveta Apkalna Orgel
Programm:
Aivars Kalējs - Toccata über den Choral »Allein Gott in der Höh' sei Ehr«
Johann Sebastian Bach - Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564
Sofia Gubaidulina - Hell und Dunkel
Joseph Jongen - Sonata eroïca op. 94
Philip Glass - Finale des III. Aktes aus »Satyagraha«
Thierry Escaich - Evocation II
Reinis Young ist ein reisender Gitarrist aus Riga (Lettland), der seit vielen Jahren durch ganz Europa tourt und dabei seine außergewöhnlichen Gitarrenkünste und Songs teilt. Reinis nutzt verschiedene Techniken des Gitarrenspiels, darunter Tapping, Percussiv und Fingerpicking.
Auf seinen Reisen durch Europa, Neuseeland und Asien begann er eigene Musik zu komponieren, verinnerlichte dabei aber auch die Klänge der jeweiligen Länder. Seine Musik beschreibt er als Gemälde von Emotionen und Reise-Abenteuern. Die teils sehr rhythmischen und perkussiven Melodien, teils aber auch weichen und melodischen Strukturen werden dem Publikum in einer energiegeladenen Performance dargeboten.
21. Januar 2016, 14.00 Uhr - Nachbarschaftshaus Bremen-Gröpelingen
21. Januar 2016, 20.30 Uhr - Soundyard Hamburg
22. Januar 2016 - Café Rotkehlchen, Köln
25.Januar 2016 - Kulturcafé "Tonfink", Lübeck
Dienstag, 17. Januar 2017, 19.30 Uhr - Stadthalle Oberursel
„Between the worlds“, Klassik im Taunus
Avi Avital, Mandoline und Ksenija Sidorova, Akkordeon
Mittwoch, 18. Januar 2017, 20 Uhr - Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal
Haus-Konzert mit Avi Avital, Mandoline - Ksenija Sidorova, Akkordeon - Itamar Doari, Perkussion
„Between The Worlds“ - Werke von Johann Sebastian Bach, Fritz Kreisler, Manuel de Falla, Heitor Villa-Lobos und anderen sowie rumänische, türkische, bulgarische und israelische Volksmusik.
Donnerstag, 19. Januar 2017, 20 Uhr - Zeughaus Neuss
Der besondere Abend // WDR Kammerkonzert
Avi Avital, Mandoline - Ksenija Sidorova, Akkordion - Itamar Doari, Perkussion
Béla Bartók - Rumänische Volkstänze / Türkisches Volkslied / Israelisches Volkslied
Johann Sebastian Bach - Sarabande aus der Ouvertüre im französischen Stil BWV 831
Itamar Doari - Improvisation / Bulgarisches Volkslied / „Bucimis“
Sulchan Zinzadse - 3 Miniaturen basierend auf georgischen Volksliedern
Ernest Bloch - Nigun aus Baal-Shem
Fritz Kreisler - Prelude und Allegro
Manuel de Falla - Sechs spanische Volkslieder
Heitor Villa-Lobos - Aria (Cantilena) aus Bachianas Brasileiras Nr. 5
Nikolai Budashkin - Konzert für Mandoline in a-moll
Freitag, 20. Januar 2017, 19.00 Uhr - Stadthalle Aalen
"Between the worlds"
Santtu-Matias Rouvali
Baiba Skride Violine
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Sonntag, 29. Januar 2016, 20.00 Uhr - Philharmonie Berlin
Bedrich Smetana - ›Die Moldau‹ aus ›Mein Vaterland‹
Carl Nielsen - Konzert für Violine und Orchester op. 33
Jean Sibelius - Symphonie Nr. 1 e-Moll
Heike Eva Weiß (Sopran), Frank Unger (Tenor)
und Ilze Jaunzeme (Klavier)
14. Januar 2017, 19.30 Uhr - Empanada-Essensservice, Augustenburg
Ein heiterer Abend mit Musik und gutem Essen. Klavier, Gesang und einige spielerischen Einlagen führen uns auf üblichen und überraschenden Wege zur Operette "Zum Weißen Rößl am Wolfgangsee" und hinüber nach Ungarn.
Konzert junger internationaler Preisträger
Klavierabend Alvyda Zdanevičiūte, Litauen
Sonntag, 15. Januar 2017 19:45 Uhr - Klaviersalon Göttingen
Johann Sebastian Bach - Präludium und Fuge F-Dur a.d. Wohltemperierten Klavier II BWV 880
Ludwig van Beethoven - Sonate Es-Dur op. 31,3 /Allegro / Scherzo: Allegretto vivace / Menuetto: Moderato e grazioso / Presto con fuoco
Frédéric Chopin - Ballade Nr. 4 f-Moll op.52
A. Šenderovas - "M.K. Čiurlionio eskizai" ("Die Skizzen von M.K. Ciulionis")
Alexander Skrjabin - Etüde gis-Moll op.8,9 (Alla ballata)
Sergei Prokofieff - Sonate Nr. 4 c-Moll op. 29 / Allegro molto sostenuto / Andante assai / Allegro con brio, ma non leggiere
KOKLES
Rasa Jansone / Rozīte Katrīna Spīča
12. Januar 2017, 19 Uhr / Botschaft der Republik Lettland, Berlin
Botschaft der Republik Lettland,
Reinerzstr. 40/41
14193 Berlin
Buchvorstellung des Guggolz-Verlags / Panke-Buch Berlin
Mittwoch, dem 18. Januar um 20 Uhr, Botschaft Estlands in Berlin
Euroscepticism in Small Member States:
Perspectives from Denmark and Latvia
24. Januar 2017 um 18.00 Uhr
Vorträge und Diskussion mit der Europa-Universität
in englischer Sprache mit simultaner Übersetzung.
Leitung: Dr. Laura Asarite und Dr. Christina Pletzing
Eine Veranstaltung der Europäischen Akademie Schleswig-Holstein
Daiga Grantiņa - Pillars Sliding off Coat-ee
28. Januar - 2. April 2017, Kunstverein in Hamburg
Der Kunstverein präsentiert in Zusammenarbeit mit Neue Kunst in Hamburg e.V. die junge Künstlerin Daiga Grantina (*1985 in Riga, Lettland) mit ihrer ersten großen Einzelausstellung in Deutschland. Grantina schafft ausschweifende Plastiken aus perforierten und wandelbaren Oberflächen, die trotz ihrer scheinbaren Monumentalität eine fragile Leichtigkeit vermitteln. Vermeintliche Gegensätze von flüssig und fest oder weich und hart werden aufgehoben. In ständiger Metamorphose klettern und kriechen die halbtransparenten Objekte durch den Ausstellungsraum. Grantina bezieht sich in ihrer künstlerischen Praxis auf die lange Tradition von Malerei und Skulptur.